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Frischer Blaubeerkuchen
Wir haben das Paradies entdeckt – das Blaubeerparadies. Fast direkt vor unserer Haustür im Thüringer Wald.
Blaubeeren sammeln ist für uns ein angenehmes Freizeitvergnügen, auch wenn hin und wieder dabei der Rücken etwas
schmerzt. Aber das ist meist schnell wieder vorbei.
Die Ruhe des Waldes, das Rauschen der Bäume, das Vogelgezwitscher und die gute Luft sind sehr erholsam in unserer
heutigen hektischen Zeit. Hier ist alles so friedlich.
Wir haben unsere Blaubeereimer dabei und fangen an zu sammeln. Man sammelt natürlich nur reife, optisch einwandfreie
Beeren. Am besten gibt man sich beim pflücken schon Mühe und sammelt möglichst wenig Blaubeerblätter und Stiele, dann
hat man zu Hause weniger Arbeit.
Da wir zu zweit sammeln, sind wir in einer Stunde fertig. Jeder hat einen Liter Blaubeeren im Eimerchen und das
reicht für ein Blech Blaubeerkuchen.
Zu Hause angekommen werden die Blaubeeren, auch Heidelbeeren genannt, ausgelesen und gewaschen. Und dann wird das
Backbuch zur Hand genommen. Wir bevorzugen für diese leckeren Beeren einen Hefeteig. Auf den Hefeteig kommt ein ganz
spezieller Grießbrei, obendrauf die Beeren und zum Schluss krönen wir unseren Blaubeerkuchen mit einem leckeren Guss.
Das sieht erstens schön aus und zweitens ist das der berühmte i-Punkt. So, nun ab in den Backofen.
Jetzt ist unser Thüringer Blaubeerkuchen fertig und wir können es fast gar nicht erwarten, bis er abgekühlt ist. Aber
nun können wir ihn genießen. Wer es sich figürlich leisten kann, immerhin ist er jetzt schon eine Kalorienbombe,
macht sich noch einen Klecks Schlagsahne obendrauf. Eine duftende Tasse Kaffe dazu – das ist schon ein Highlight am
Nachmittag.
Ich denke, nächstes Wochenende gehen wir wieder in unser kleines Paradies.
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Aktuelles
Blaubeeren:
Seit der 24. KW sind die Blaubeeren -
oder Heidelbeeren - reif.
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